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iQ Power Licensing AG: CEO stellt Batteriefabrik der nächsten Generation auf der AABC-Konferenz vor

Zug, Schweiz, 2. Februar 2018 (pta024/02.02.2018/18:00) - ,

- Präsentation einer revolutionären Konzeptfabrik auf der Advanced Automotive Battery Conference AABC in Mainz
- Produktionszeiten um mehr als 60% reduziert, Energieeinsparungen von über 25% sowie Batterien mit bis zu 4-facher höheren Zyklenzahlen bei zugleich mehr als 10% geringeren Kosten
- Inbetriebnahme der ersten Fabrik im Jahr 2019
- Starkes Marktwachstum für Blei-Säure-Batterien in den kommenden Jahren bestätigt den Bedarf für iQ-Technologie und fortschrittliche neue Batteriefabriken

Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Sicherheitsnummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und deren Lizenzen, stellte auf der renommierten Advanced Automotive Battery Conference AABC in Mainz die nächste Generation von Batteriefabriken vor einem internationalen Publikum von Top-Experten für Blei-Säure-Batterien vor. Das Konzept für die Batteriefabrik der Zukunft wurde von Bob Sullivan, CEO der iQ Power Licensing AG, gemeinsam mit deutschen Batterieexperten und Fertigungsspezialisten konzipiert und entwickelt.

iQ Power Licensing arbeitet seit über einem Jahr an diesem zukunftsweisenden Technologiekonzept., um die Inbetriebnahme einer neuen kombinierten Batterieproduktions- und Recyclingfabrik im Jahr 2019 für einen Kunden vorzubereiten. Dazu gründete iQ Power Licensing in 2017 den neuen Beratungsbereich Consulting Services für Batteriefabriken. Das Angebot für die neue Batteriefabrik, die nach diesem Konzept der nächsten Generation arbeiten wird, befindet sich derzeit in der Endphase der Genehmigung durch die Behörden.

Diese Fabrik wird zahlreiche fortschrittliche und neue Technologien und Prozesse unter einem Dach vereinen. Neben anderen auch die kombinierten Technologien von iQ Power Licensing und der LEIT-Magnettechnologie, um Starterbatterien mit einer bis zu vierfach höheren Zyklenfestigkeit als normale Starterbatterien. Darüber hinaus werden zwei speziell entwickelte Anlagen und Prozesse Curing und Formation dafür sorgen, dass sich die Produktionszeit um zwei Drittel von 72 auf unter 24 Stunden verkürzt und gleichzeitig die Leistung und Zuverlässigkeit der Batterien deutlich verbessern. Die kürzeren Zeiten für Curing und Formation führen insgesamt zu einer Energieeinsparung von 25 Prozent und mehr.

Durch Zusammenführung von Recycling und Batterieproduktion unter einem Dach wird ein direkter Materialfluss möglich von den Raffinerie-Schmelzkesseln zu den Gittergießmaschinen und den Oxidmühlen, ohne dass vorher Bleibarren wie bisher entstehen, die transportiert und wieder eingeschmolzen werden müssen. Dies spart Lager-, Handling- und Frachtkosten im Vergleich zur herkömmlichen Produktionsmethoden beim Recycling und der Batterieherstellung.

Das Konzept der neuen Fabrik ist komplett rechnergesteuert und nutzt die Automatisierungstechniken und intelligente Maschinenkommunikation von Industrie 4.0. Für den Betrieb der hochmodernen Fabrikanlagen werden nur noch die Hälfte an Personal benötigt.

Der Bedarf an neuen Batteriefabriken und neuer Technologie für die Modernisierung bestehender Anlagen ist in den kommen Jahren weltweit erheblich. Laut der Zahlen, die auf der AABC Konferenz in Mainz von Branchenexperten vorgestellt wurden, wird in den kommenden acht Jahren der Markt an Blei-Säure-Batterien um rund 40% wachsen, dies trotz des vorhergesagten starken Wachstums von Elektrofahrzeugen. In dieser Zeit werden Produktionskapazitäten mit einem Volumen von rund 150 Millionen Einheiten p.a. neu hinzukommen und der Markt von rund 350 Millionen Einheiten in 2017 auf rund 500 Millionen Einheiten in 2025 wachsen. Das starke Wachstum des gesamten Marktes kommt dabei überwiegend aus Schwellenländern sowie den aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens. Mit über 500% Wachstum erheblich ansteigen werden die neuen EFB-Batterien, wenngleich von einem vergleichsweise noch moderaten Niveau.

In diesem insgesamt stark wachsenden Markt werden konventionelle Blei/Säure-Batterien weiterhin deutlich zulegen. Dies Wachstum geschieht dabei weniger stark in den entwickelten Ländern als vielmehr in den warmen Regionen der Welt wie Asien, Afrika und den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens. In diesen warmen Regionen stellt die Zyklenfestigkeit und Lebensdauer von Batterien ein wichtiges Kaufkriterium dar.

Dieser deutliche Wachstumstrend bei sowohl konventionellen Batterien wie auch EFB-Batterien, welche beide flüssigen Elektrolyt verwenden, untermauert die positive Zukunft für die iQ Power-Technologie der passiven Elektrolyt-Durchmischung wie auch neuer Methoden und Verfahren, diese Produkte kostengünstig herzustellen.

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. - Mehr unter: www.iqpower.com

(Ende)

Aussender: iQ Power Licensing AG
Metallstrasse 6
6304 Zug
Schweiz
Ansprechpartner: Dr. Eva Reuter
Tel.: +49 251 9801560
E-Mail:
Website: www.iqpower.com
ISIN(s): CH0268536338 (Aktie)
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